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Viel Platz auf wenig Raum – das ist die Grundidee eines Tinyhouses. Und gleichzeitig die größte gestalterische Herausforderung. Jeder Quadratmeter zählt, jede Entscheidung muss sitzen. Doch genau darin liegt der Reiz: Mit durchdachter Planung, cleverem Stauraum und einer mutigen Gestaltung wird selbst der kleinste Raum zu einem echten Wohnhighlight.
Bei diesem better.PROJECT zeigen wir, wie aus einem alten Klohäuschen ein kleines aber feines Mini-Haus wird
Wenig Raum, viele Möglichkeiten
Tinyhouses stellen besondere Anforderungen an Planung und Gestaltung: maximaler Stauraum, eine funktionale Grundausstattung und flexible Nutzungsmöglichkeiten sind essenziell. Möbel übernehmen mehrere Funktionen, Flächen werden effizient genutzt, Linien bewusst klar gehalten. Gleichzeitig darf Gestaltung nicht zu kurz kommen – Farbe, Muster und Materialien machen den Unterschied.
Unser Ansatz: praktisch denken, lässig gestalten.

Schlafzimmer in Rosa – weich, ruhig, mutig
Das Schlafzimmer ist bewusst komplett in Rosatönen gestaltet. Die Farbe wirkt beruhigend, warm und umhüllend – ideal für einen Rückzugsort auf kleinem Raum. In Tinyhouses darf Farbe mutig eingesetzt werden: Sie verleiht Tiefe, Persönlichkeit und ein Gefühl von Geborgenheit.
Klare Formen und integrierter Stauraum sorgen dafür, dass der Raum ruhig bleibt und dennoch alles seinen Platz findet.


Schlafebenen: kuschelig, clever, großzügig
Ein zentrales Element des Tinyhouse-Konzepts sind die Schlafebenen in Form von Hochebenen. Sie schaffen nicht nur zusätzliche Fläche, sondern nutzen die Raumhöhe optimal aus. Unter den Liegeflächen entsteht wertvoller Stauraum, während oben großzügige, kuschelige Schlafbereiche Platz für Erholung bieten.
So wird vertikaler Raum sinnvoll genutzt – funktional und wohnlich zugleich.
Küche: monochrom, klar, durchdacht
Die Küche folgt einem monochromen Farbkonzept in Schwarz, Weiß und Grau. Klare Linien und ruhige Flächen lassen den Raum größer wirken und schaffen eine zeitlose, aufgeräumte Ästhetik.
Der Fokus liegt auf Funktion:
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viel integrierter Stauraum
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effiziente Schranklösungen
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reduzierte Materialien ohne visuelle Unruhe
So wird die Küche zum funktionalen Zentrum des Tinyhouses – kompakt, effizient und langlebig.
Bad: minimalistisch – und mit Badewanne
Auch das Bad ist monochrom in Schwarz und Weiß gehalten und überrascht mit einem echten Luxus: einer Badewanne. Trotz begrenztem Platz wurde der Raum bestmöglich ausgenutzt. Klare Linien, platzsparende Lösungen und eine durchdachte Anordnung sorgen für Komfort ohne Kompromisse.
Ein Beweis dafür, dass selbst auf kleinem Raum Wellness-Momente möglich sind.
Wohnzimmer: Muster, Vintage & Lässigkeit
Im Wohnbereich darf es lebendig werden. Coole Muster, lässige Farben und ein entspannter Vintage-Look verleihen dem Raum Charakter und Wärme. Einzelne Statement-Pieces setzen Akzente, ohne den Raum zu überladen.
Gerade im Tinyhouse gilt: Weniger Elemente, dafür mehr Ausdruck. So entsteht ein Wohnbereich, der Persönlichkeit zeigt und sich gleichzeitig leicht und offen anfühlt.
Fazit: Großes Wohnen im kleinen Maßstab
Dieses Tinyhouse zeigt, dass Tiny Living keine Reduktion auf das Wesentliche bedeutet, sondern eine bewusste Entscheidung für Qualität, Gestaltung und Funktion. Mit kluger Planung, mutigen Farben und clever genutztem Stauraum entsteht ein Zuhause, das überrascht – durch Komfort, Stil und Persönlichkeit.
Und weil ihr die Vorher Photos immer so liebt.... Hier ein kleiner Einblick in die große Veränderung:










